Handlungsfelder und Ziele
Unsere Verantwortung als Arbeitgeber: Handlungsfelder und Ziele
Als global tätiger Automobilkonzern bewegen wir uns auf einem internationalen Markt mit vielfältigen Herausforderungen. Dabei tragen wir eine große Verantwortung für unsere über 272.000 Beschäftigten weltweit, die sich für das Unternehmen engagieren und die auf Daimler als Arbeitgeber ihr Vertrauen setzen.
Die Entwicklung der Belegschaft spielt für uns eine zentrale Rolle – hier investieren wir massiv. Wenn wir es schaffen, Fähigkeiten sowie interkulturelle und persönliche Kompetenzen bedarfsgerecht und zukunftsfähig weiterzuentwickeln, werden wir als Unternehmen im Wettbewerb bestehen und erfolgreich bleiben.
Weitere wichtige Handlungsfelder als Arbeitgeber sind der vorurteilsfreie und damit produktive Umgang mit Diversity und – angesichts der Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt – die gezieltere Berücksichtigung und Wertschätzung der unterschiedlichen Altersgruppen in unserer Belegschaft (Age-Management). Eine besondere Verpflichtung als Arbeitgeber sehen wir im Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Bis 2010 will Daimler zu den angesehensten Automobilunternehmen im Diversity- und Inclusion-Management gehören.
| Ziele | Aktivitäten/Status | Zielerreichung | Link |
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| Sicherstellung der Nachwuchsgewinnung im Rahmen von CAReer: gezielte Ansprache von Frauen. | Über unser 2007 konzernweit eingeführtes Trainee-Programm CAReer haben wir 300 Neueinstellungen vorgenommen, der Frauenanteil lag bei 30 Prozent. Für 2008 ist geplant, weltweit 500 Trainees einzustellen und die Frauenquote auf 35 Prozent zu erhöhen. | Neues Ziel | Link |
| Erhöhung des Frauenanteils in der leitenden Führungsebene konzernweit jährlich um 1 Prozent. | Unsere wichtigsten Maßnahmen:
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Ziel gilt weiter | Link |
| Erhöhung des Frauenanteils im mittleren Management. | Der Anteil im mittleren Management (Ebene 4) konnte 2007 gegen über dem Vorjahr um rund 1 Prozent auf knapp 11 Prozent gesteigert wer den. Ergänzend zu den o. g. Maßnahmen wurden mit dem Gesamtbetriebsrat Zielwerte vereinbart. Nach dieser neuen Betriebsvereinbarung (Zeitraum 2006 bis 2010) soll bis 2010 ein Frauenanteil von 10 bis 14 Prozent erreicht werden. | Ziel gilt weiter | |
| Erhöhung des Frauenanteils in der Gesamtbelegschaft. | Insgesamt konnte der Frauenanteil in der Gesamtbelegschaft unter den Auszubildenden und Angestellten im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden (Gesamtbelegschaft: 12 Prozent, Ausbildung: 19,5 Prozent). Zu den Maßnahmen siehe oben. Zielkorridore gemäß der neuen Betriebsvereinbarung (2006– 2010): Gesamtbelegschaft: 12,5 – 15 Prozent; Ausbildung 20 – 24 Prozent, technische Berufsausbildung: 11– 14 Prozent. | Ziel gilt weiter | Link |
| Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. |
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Ziel gilt weiter | Link Link |
Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber
| Ziele | Aktivitäten/Status | Zielerreichung | Link |
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| Im Ranking der Ingenieurabsolventen will sich Daimler von Platz 5 auf 4 und bei den Businessabsolventen von Platz 10 auf 8 verbessern. | Verstärkte zielgruppenspezifische Ansprache und Marketingevents in konkreten Bedarfsfeldern. Geplant sind beispielsweise eine neue Personal-Imagekampagne, die Ausweitung von Inhouse-Recruiting-Events und verstärkte Präsenz in der Presse. |
Antworten auf den demografischen Wandel
| Ziele | Aktivitäten/Status | Zielerreichung | Link |
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| Gezielte Förderung älterer Arbeitnehmer. | Umsetzung eines Aktivitätenkatalogs im Rahmen der Initiative Aging Workforce. | Ziel gilt weiter | Link |
| Gezielte Personaleinsatzplanung für ältere Mitarbeiter. | Integration von älteren Mitarbeitern in die bestehenden Prozesse durch Sondierung von Beschäftigungsmöglichkeiten, die den Aspekt des „Älterwerdens“ berücksichtigen. Erste Analysen und Bewertungen 2008, im selben Jahr noch Start schrittweiser Umsetzung an allen Standorten. | Ziel gilt weiter | |
| Mehr Transparenz und eine optimierte Abstimmung zwischen bestehendem und zukünftigem Personalbedarf. | Im „HR Resource Management Projekt“, das 2007 an den Standorten Wörth, Mannheim und Bremen startete, werden bestehende Mitarbeiterfähigkeiten mit zukünftigen Arbeitsplatzanforderungen systematisch abgeglichen. Inzwischen liegen Analyseergebnisse aus den Pilotwerken vor. Daraus wurden Maßnahmen für einen vorausschauenden Umgang mit den demografischen Herausforderungen abgeleitet. Entscheidungen über das Vorgehen im 2. Quartal 2008. | Ziel gilt weiter | Link |
| Vorausschauende Ausbildungs- und Fachkräfteplanung. | Start eines Pilotprojekts im Werk Untertürkheim; Bewertung bis 03/2008, danach Entscheidung über eine Ausweitung auf andere Standorte. | Ziel gilt weiter | Link |
| Stärkere Berücksichtigung des Themas „Demografie“ im Führungsprozess. | Integration des Themas „Demografie“ in Führungsgespräche etwa zur Leistungsbeurteilung (NAVI) und zur Qualifizierung. Definition der Voraussetzungen im 1. Halbjahr 2008. | Neues Ziel | Link |
Arbeits- und Gesundheitsschutz
| Ziele | Aktivitäten/Status | Zielerreichung | Link |
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| Bessere konzernweite Steuerung des „Health & Safety“-Managements. | 2007 wurden die „Health & Safety“-Aktivitäten in einer gleichnamigen Organisationseinheit gebündelt. | Ziel erreicht | Link |
| Konzernweite Sicherstellung der landesspezifischen Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement- anforderungen. | Durch Nutzung und Übernahme von Best Practice im Bereich Health & Safety soll eine bessere Steuerung und Vergleichbarkeit erreicht werden. Analyse- und Planungsphase für 2008 vorgesehen. | Neues Ziel | Link |
| Einführung eines konzernweiten Unfallreportings. | Es werden einheitliche Definitionen bezüglich der Unfallkennzahlen (Datenbasis, Berechnungsgrundlage) festgelegt. Bis Ende 2008 sollen erste Erhebungen in den Pilotbereichen Mercedes-Benz U.S. International und Mercedes-Benz South Africa stattfinden. | Ziel gilt weiter | |
| Garantiert rauchfreie Arbeitsplätze. | Mit Wirkung zum 1. September 2007 haben Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat ein generelles Rauchverbot in allen Daimler-Gebäuden vereinbart. | Ziel erreicht | Link |
| Unfallschwerpunkten entgegenwirken. | Umsetzung des Programms „Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Arbeitssicherheit (EVA)“ an ausgewählten deutschen Produktionsstandorten bis 2008/2009. | Ziel gilt weiter | Link |
| Weiterführung des Engagements im Kampf gegen HIV/AIDS. | Vorgehensweise und Aktivitäten der Landesgesellschaften in 2007:
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Ziel gilt weiter | Link |
| Entwicklung eines ganzheitlichen Integrationsmanagements. | Konzept zur Optimierung des leistungsgerechten Einsatzes von Mitarbeitern mit gesundheitlichen Einschränkungen (Abgleich zwischen Anforderungsprofilen der Arbeitsplätze und den Fähigkeitsprofilen der Mitarbeiter = Profilabgleichsverfahren). | Ziel gilt weiter |